125 l/m² Niederschlag innerhalb 2 Stunden brachten rund 30 Keller zum volllaufen und den Gramschatzer See, auf dem vor zwei Wochen noch das Fischerstechen stattgefunden hatte zum überlaufen, sodass direkte Anlieger ihre Häuser mit Sandsäcken schützen mussten.
Die FF Rimpar wurde um ca. 18.00 Uhr zur Unterstützung der FF Güntersleben nach Güntersleben alarmiert, da dort das Unwetter ähnliche Ausmaße angenommen hatte. Gegen 19.00 Uhr folgte dann die Alarmierung der FF Gramschatz in die Straße „Am Bienengarten“. Hier waren alleine rund 8 Keller von der Überschwemmung betroffen. Gegen 19.30 Uhr konnte die FF Rimpar aus dem Einsatz in Güntersleben herausgelöst werden und zur Unterstützung nach Gramschatz fahren. Während es zu diesem Zeitpunkt in Güntersleben bereits aufgehört hatte zu regnen, war der Starkregen mit Gewitter in Gramschatz noch voll im Gange.
So begannen die Trupps der FF Gramschatz und Rimpar mit zahlreicher Unterstützung der Bevölkerung den Fluten Herr zu werden. Nach und nach meldeten sich immer mehr Bürger bei der Einsatzleitung um Kreisbrandmeister (Land 3/2) Norbert Groschupp, 1. Kommandant der FF Rimpar Theo Eschenbacher, 1. und 2. Kommandant der FF Gramschatz Anton Hartl und Armin Pfanzer, sowie Ehrenkommandant der FF Gramschatz Adalbert Winkler und meldeten ihre vollgelaufenen Keller. Neben dem Einsatzgebiet „Am Bienengarten“ und der Siedlung um „Geiersbergstraße und „Sonnenhang“ wurde zu späterer Stunde die am großen See gelegene Seestraße und die Ortseinfahrt „Arnsteiner Straße“ zum Einsatzschwerpunkt.
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am Donnerstag, 30.4.2009, 18.00 Uhr stellt die FF Gramschatz wieder den Maibaum auf. Im Pfarrhof gibt es anschließend Steaks, Bratwürste, Pommes, Bier, Wein, alkoholfreie Getränke, ... Ihre Gramschatzer Feuerwehr
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| Für unsere Mitglieder: Geholt wird der Maibaum am Mittwoch, 29.4.09 um 18.30 Uhr. Wir bitten um zahlreiche Mithilfe beim Holen und Aufstellen des Maibaumes. Bitte UVV beachten: nur in Schutzanzug und Helm! Vielen Dank! |
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Generalversammlung der FF Gramschatz
Tipps der Feuerwehr zum sicheren Verhalten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe.Auch der knackige Frost der letzten Nächte garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.
Seinen letzten Wissenstest als Kreisjugendwart der Jugendfeuerwehren des Landkreises Würzburg nahm Stefan Hupp bei der Abnahme für den Inspektions-Bereich Nord/Ost in Rimpar ab. 133 Mädchen und Jungen aus 16 Feuerwehren waren nach Rimpar gekommen, um ihr Wissen im Bereich „Schläuche, Armaturen und Leinen der Feuerwehr“ zu zeigen. Auch 9 Feuerwehranwärter aus Gramschatz zeigten unter Führung von Jugendwart Roland Kömm ihr Können. In einigen Klassenzimmern der Matthias-Ehrenfried-Grundschule und der angrenzenden Turnhalle hatten die Führungsdienstgrade unter Leitung von Stefan Hupp und Kreisbrandinspektor Bruno Kiesel mehrere Stationen aufgebaut.Weiterlesen: Letzter Wissenstest für Kreisjugendwart Stefan Hupp
Feuerwehr-Jahresaktion zu Verhütung von Bränden im Haushalt
Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an den Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch. 6.000 werden dadurch verletzt. Die meisten Brände passieren zu Hause. Um die Bevölkerung auf Brandgefahren im Haushalt zu sensibilisieren, über Rauchmelder und das richtige Verhalten bei Bränden zu informieren, führen die Feuerwehren mit ihrem Landesfeuerwehrverband Bayern ab September eine Jahresaktion mit dem Motto „Wir sorgen für Ihre Sicherheit – tun Sie es auch“ durch.
Die Höhe der Brandschäden erreicht unter anderem inzwischen fast 4 Mrd. Euro, Tendenz steigend. Ein Großteil dieser schlimmen Ereignisse werden in 31 Prozent der Fälle durch Elektrizität und in 19 Prozent durch menschliches Fehlverhalten ausgelöst. „Durch Unwissenheit und falsches Verhalten werden in vielen Fällen die Brandfolgen verschlimmert“, erklärt Kreisbrandrat Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V.
Am letzten Sonntag in den Sommerferien, am 14. September 2008, wollen wir auch in diesem Jahr unseren Feuerwehr-Familienausflug unternehmen. Unser Ziel ist diesmal Lohr und der Spessart. Wir starten um 8.00 Uhr an der Bushaltestelle in der Ortsmitte. Zunächst fahren wir durch das Wern- und Maintal, durch Gemünden bis nach Langenprozelten. Nach einer Brotzeit auf dem Parkplatz unternehmen wir eine kurze Wanderung am unteren Speichersee entlang und besichtigen das Pumpspeicherwerk.
Was tun die Deutschen im Sommer am liebsten? Sie grillen! Zur Zeit erreicht die Grillsaison ihren Höhepunkt. Die Leute nutzen jeden schönen Sommertag, um Bratwürstchen, Fleisch oder Gemüse auf den Rost zu legen. Zunächst aber muss man die Kohle zum Glühen bringen. Wir haben uns einmal auf der Straße nach den häufigsten Methoden umgehört:"Flüssigen Grillanzünder und dann mit dem Föhn ein bisschen nachhelfen...ja, wie krieg ich die? Da nehm ich dieses Grillzeug, das flüssige, das ist am besten...ich benutze einen Föhn häufig, das geht ziemlich fix, kann ich nur empfehlen...ganz einfach, ich gehe zum Baumarkt, hole mir eine Gasflasche wo ein kleiner Unkrautverbrenner bei ist, mach damit die Grillkohle von unten heiß und dann habe ich keinen Beigeschmack und es schmeckt besser als sonst..."
Weiterlesen: Sicher grillen - so verhindern Sie Brandunfälle [Audio]
Zu einem Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses im benachbarten Erbshausen wurde die FF Gramschatz am Dienstag, 22.7.2008 alarmiert. Laut Polzeibericht ist dabei Sachschaden in Höhe von rund 100.000 Euro entstanden. Die Brandursache ist noch unklar, weshalb Beamte der Kriminalpolizei Würzburg noch am Abend die Ermittlungen vor Ort aufgenommen haben. Weiterlesen: Hoher Sachschaden bei Dachstuhlbrand in Erbshausen
Immer wenn die gelb-schwarzen Insekten auftauchen, fühlen sich Menschen belästigt oder gefährdet. Keines der Tiere ist jedoch von sich aus aggressiv. Zurzeit werden daher die Freiwilligen Feuerwehren wieder verstärkt zur Beseitigung von Wespennestern gerufen. „Nicht in allen Fällen ist ein Einschreiten der Feuerwehren nötig oder erlaubt“, so 1. Kommandant Theo Eschenbacher von der FF Rimpar, „Grundsätzlich haben Wespen, Bienen und ähnliche Insekten, so genannte Hymenopteren, in der Natur wichtige Aufgaben zu erfüllen, so sind sie unter anderem für das Bestäuben von Blüten von Nöten.“, so Eschenbacher weiter.Weiterlesen: Wespenbeseitigung - Ein Fall für die Feuerwehr?
Liebe Gramschatzer,